Herbstfahrt 30.10 bis 01.11

Gepackte Rucksäcke
Unsere Herbstfahrt steht wieder an und ihr könnt dabei sein. Es geht ganz klassisch vom Fr., 30.10 bis So., 01.11. wieder in ein Selbstversorungshaus, dieses Mal in ein Schullandheim in Wermelskirchen: Wir werden gemeinsam das Programm machen, Kochen, putzen usw. Die Kosten für Essen und Getränke für das gesamte We sind pro Person ca. 25€. Wenn du Probleme hast, das Geld aufzubringen, melde dich gern bei uns, wir haben einen Solitopf: fs-physik@uni-koeln.de

Anmelden könnt ihr euch hier.

Erstsemesterprogramm Wintersemester 26

Termine

  • 23.09.2026
  • 05.10.2026
  • 06.10.2026

jeweils ab 11:00 am Hörsaal III bis Abends mit offenem Ende, es geht häufig länger also plant euch Zeit ein

Was erwartet euch?

Liebe Erstsemester*innen, ergänzend zum Vorkurs der Fachgruppe bieten wir (die Fachschaft, Studis, die schon länger Physik studieren) ein Programm für alle an, die neu mit einem Physikstudium in Köln beginnen. Gemeinsam wollen wir die Uni, die Physik und die Stadt kennen lernen, feiern, Fragen und Schwierigkeiten thematisieren, besprechen, wie man sinnvoll ans Studium ran geht etc. Die Teilnahme am gesamten Erstsemester-Programm ist selbstverständlich nicht verpfichtend, aber allen, die ein Bachelor- oder Lehramtsstudium in Physik beginnen, dringend zu empfehlen.

Info: Außenbereich

Schlüsselkasten

Unser Außenbereich wurde leider in letzter Zeit häufiger chaotisch zurückgelassen. Damit wir ihn behalten können kann das so nicht weitergehen. Wir treffen uns heute Abend um alles wieder schön zu machen und wollen dann auch die PIN ändern um nochmal kurz mit allen ins Gespräch zu kommen. Sprecht uns dafür einfach kurz im Foyer, oder wenn ihr da niemanden findet in der Sprechstunde, an.

„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ // ‘Solidarity is the Tenderness of Peoples’

Siehe auch: Resolution der ZaPF zum Thema

English and Spanish version

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker,
Ernesto Ché Guevara

Erklärung der Internationalen Solidarität von Studierendenvertreter:innen Weltweit mit Kuba.

Kuba ist die Avantgarde einer neuen menschlichen Welt. Im Prozess des gesellschaftlichen Übergangs des Menschen als Ware zum Menschen als Mensch spielt die kubanische Aufmerksamkeit für jeden Einzelnen im Sinne des Ganzen (z. B. das kubanische Gesundheitssystem) und die Gestaltung des Ganzen im Sinne jedes Einzelnen (z. B. kubanische diplomatische Bemühungen für Frieden) eine zentrale Rolle. Daher sind die kleine Insel und ihre Revolution ein Antidot gegen imperialistischen Egoismus – auf jeder Ebene.

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Demo: Antikriegstag & Rheinmetall-Entwaffnen Camp

Tafel mit Plakat Antikriegstag 2026

Di. 01.09., 17:30 Uhr
Friesenplatz

‚7 Jahre nach dem Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen und dem Beginn des Raub- und Vernichtungskriegs soll nach dem Willen der Bundesregierung die Bundeswehr entgegen jeder Vernunft zur „stärksten konventionellen Armee Europas“ hochgerüstet und die Gesellschaft zum Krieg „ertüchtigt“ werden. Wider diese Eskalationspolitik demonstrieren wir für die Verwirklichung der Konsequenzen, die 1945 weltweit von den Völkern mit der UN-Charta gezogen worden sind: für ein menschenwürdiges Leben, für soziale Verbesserung, globale Kooperation und die Verwirklichung des Völkerrechts. In Gaza und der Westbank, im Iran, im Sudan und im Kongo,  in der Ukraine wie in Kuba und weltweit: Die Menschheit braucht Frieden!

[…]

Frieden braucht Wissenschaft, Bildung, Kultur, soziale Entwicklung, braucht unsere Gedanken, unsere Arbeit, unsere Herzen und Köpfe, nicht Drohungen, nicht die Anhäufung von immer mehr Waffen und Gewalt. Es ist jetzt an der Zeit, dass alles für Diplomatie und für die Beendigung der brutalen Kriege unternommen wird.
Wir demonstrieren gegen das Wiedererstarken des deutschen Militarismus unter dem Motto der „Kriegstüchtigkeit“ und gegen „soldatische Tugenden“, für die zivile Entfaltung des Lebens!‘ – Aus dem Aufruf.

Rheinmetall Entwaffnen Camp

Di. 01.09. – So. 06.10.
Innerer Grüngürtel am Fuß des Fernsehturms (50.94505° N, 6.93171° E)

Aus der selben Motivation startet am Dienstag das Rheinmetall Entwaffnen-Camp. Mit Vorträgen, Workshops, kulturellen Veranstaltungen, Demos und mehr geht es hier die ganze Woche gegen Krieg und für den Frieden. Den Aufruf findet ihr hier und mehr Infos hier.

Effect of Quantum Sensing on Nuclear Deterrence

Header Physik und Ethik

Montag, 20.7., 16 Uhr
Seminarraum 0.03 im ETP
Im Rahmen des Seminars Physik & Ethik gibt es zunächst einen Input zu den folgenden Themen:
  • Was hat es eigentlich mit Quantensensoren auf sich?
  • Worin besteht die grausame Logik der nuklearen Zweitschlagsdoktrin? („MAD“)
  • Eine aktuelle Arbeit dazu, wie Quantum Sensing diese Zweitschlagslogik aushebelt und warum das gefährlich ist.
Im Anschluss wollen wir nicht nur über diese Inputs diskutieren, sondern auch darüber, was wir gegen diesen Wahnsinn insgesamt in der Hand haben.
Monday, July 20, 4pm
ETP, Seminar Room 0.03

As part of the Physics & Ethics seminar, we’ll begin with an input on the following topics:

  • What are quantum sensors?
  • What is the cruel logic behind the nuclear second-strike doctrine? (“MAD”)
  • A recent study on how quantum sensing undermines this second-strike logic—and why that’s dangerous.

Afterward, we want to discuss not only the input but also what we can do collectively to combat this madness.

Affenfelsen-Festival

Affen auf dem Festival

Unser legendäres kleines Festival, dieses Mal in Zusammenarbeit mit der FS Musik:

Fr., 17.7. ab 16 Uhr
Affenfelsen zwischen Physik und Chemie

Livemusik, Siebdruck, Politik!

GPK: Building bridges over borders – the Science4Peace idea in Particle Physics


Russian navy shells before transport for melting to be used as absorber material in the CMS Hadron Calorimeter at the LHC.

Tuesday, 14th of July, 16.00
(16.00 Coffee & Cake in the foyer, 16.30 talk & discussion)
Lecture Hall III

CERN, the research center in Geneva that hosts the Large Hadron Collider, was founded in 1954 with the aim of bringing together scientists from countries that had been at war only a few years earlier. As early as 1955, collaborations with institutes in the former Soviet Union were established. Since then, scientists from a wide range of countries have worked together, largely independent of nationality and origin.

DESY, a national laboratory in Hamburg founded in 1959, established scientific contacts with institutes in the former GDR, Poland, and the Soviet Union already during the Cold War. The ARGUS experiment, and later the experiments at HERA, were prominent examples of scientific cooperation across political boundaries. This situation changed with the war against Ukraine in 2022, when scientific contacts were drastically reduced. Future international cooperation in science, including with other countries, is now increasingly uncertain. At the same time, discussions about opening civilian research institutions and universities to military research are making open scientific collaboration even more difficult.

In this talk, Hannes Jung from DESY in Hamburg will argue in favor of the Science4Peace concept and advocate for maintaining scientific exchange and cooperation, even in challenging times.

Full announcement