GPK: Picture a Scientist


Tuesday, 16th of April, 16.00
(16.00 Coffee & Cake in the foyer, 16.30 talk & discussion)
Lecture Hall III

PICTURE A SCIENTIST chronicles the groundswell of researchers who are writing a new chapter for women scientists. Biologist Nancy Hopkins, chemist Raychelle Burks, and geologist Jane Willenbring lead viewers on a journey deep into their own experiences in the sciences, ranging from brutal harassment to years of subtle slights. Along the way, from cramped laboratories to spectacular field stations, we encounter scientific luminaries – including social scientists, neuroscientists, and psychologists – who provide new perspectives on how to make science itself more diverse, equitable, and open to all.

Full announcement

Perojektpraktikum

Balancierendes Pendel, Radioteleskop

Der Fokus des Projektpraktikums liegt auf eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten und dem Meistern der damit verbundenen Herausforderungen. Dabei liegt alles in der Hand der Studierenden: Jede Gruppe sucht sich zuerst eine wissenschaftliche Fragestellung aus und bearbeitet dieses Thema dann in Eigenverantwortung. Die Studierenden erarbeiten die Ziele, konzipieren die dafür benötigten Experimente und bauen diese in Eigenregie. Zusätzlich führen sie die Messungen durch und werten die Ergebnisse aus. Da es keinen vorgefertigten Lösungsweg gibt, sind Basteln, Ausprobieren, aber möglicherweise auch gelegentliches Scheitern Teil des Projektpraktikums.

In einem wöchentlichen Seminar tauschen sich die verschiedenen Gruppen über ihren Fortschritt aus, diskutieren Zwischenergebnisse und aktuelle Fragestellungen. Diese Treffen sollen den kreativen Austausch und das gemeinsame Problemlösen fördern. Zusätzlich wird jede Gruppe von zwei BetreuerInnen unterstützt, um ein breites Spektrum an Antworten und Herangehensweisen zu bieten.

Am Ende werden die Ergebnisse, aber auch die über das Semester gesammelten Erkenntnisse vorgestellt.

Inklusion in MINT-Kontexten

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3 CPs in der MathNat-Grundlegung bzw. im Studium Integrale

Die Idee dieser Veranstaltung ist, Inklusion und Heterogenität mit MINT zu verknüpfen, unterschiedliche Ansätze miteinander in Beziehung zu setzen, Herausforderungen und Chancen zu diskutieren und Anregungen für den zukünftigen inklusiven MINT-Unterricht zu bieten. Das Seminar wird interdisziplinär stattfinden und Themen von dem allgemeinen Inklusionsbegriff bis hin zu den Anforderungen für die Unterrichtsplanung thematisieren. Insbesondere werden spezifische Herausforderungen und Chancen von Inklusion in Mathe und den Naturwissenschaften thematisiert. Zur Gewährleistung möglichst vielfältiger Perspektiven werden Kolleg*innen aus den MINT-Fachdidaktiken und -wissenschaften sowie der Sonderpädagogik, Bildungswissenschaften sowie der Schulpraxis eingebunden, um spezifische Herausforderungen und Chancen von Inklusion in Mathe und den Naturwissenschaften zu thematisieren. Ziel ist es dabei auch Verbindungen zwischen den Fächern herzustellen und Studierenden zu ermöglichen sich interdisziplinär zu vernetzen.

Anmeldung (bis 30.4.)

Tutorien im Sommersemester 2024

Neues zu den Tutorien

Dieses Semester gibt es ein paar Änderungen bei unseren Tutorien. Da „Analysis II“ nicht mehr verpflichtend gehört werden muss und die erste Vorlesung in theoretischer Physik, die „Klassische Mechanik“,  ins 2. Semester vorgezogen wurde und „Mathematik für Physikstudierende I“ nun auch zusätzlich im Sommersemester angeboten wird,  gibt es dieses Semester keine Tutorien zur „Analysis II“ mehr, aber neu dazukommen zwei Tutorien zur „Klassischen Mechanik“ und eines zu „Mathematik für Physikstudierende I“. Start aller Tutorien ist in der zweiten Vorlesungswoche.

Infos zu allen Tutorien findet ihr hier.

Einführungsveranstaltungen Praktikum A

Es wird auch zwei Einführungsveranstaltungen zum Praktikum A geben.

  • Mittwoch 10.4. um 14 Uhr in Hörsaal II, Wie ist das physikalische Praktikum organisiert?
  • Donnerstag 11.4. um 14 Uhr in Hörsaal II, Einführung in die Fehlerrechnung

Lehrpreis für Hannah Weck

Das Thema Inklusion ist ein noch relativ junges Thema an Universitäten und es ist noch weniger lange her, dass sich alle Bereiche des Lehramtsstudiums damit befassen. Trotz der großen gesamtgesellschaftlichen Relevanz ist das Thema dennoch in vielen Lehramtsstudiengängen bisher noch relativ gering verankert und meist werden dort auch nur einzelne Aspekte der Inklusion beleuchtet. Zudem ist die Praxis an Pilotschulen meist der noch noch sehr jungen wissenschaftlichen Disziplin voraus. Aus diesem Grund hat die Studierendenschaft immer wieder darauf insistiert, diesem Thema mehr Raum in den verschiedenen Studiengängen zu geben, wobei der Anschluss an die aktuelle Forschung und insbesondere die Praxis an Pilotschulen eine besondere Bedeutung spielen sollte. …