Corona-Lehre: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? // Teaching during Corona Times: Status Quo and Perspectives

English version below

Freitag, 15.1., 12 Uhr
Online-Foyer

Nach 1,5 Semestern Online-Lehre wurde von Lehrenden wie Studierenden über alle Wechsel zwischen verschiedenen Lockdown-Stufen hinweg viel Energie in Online-Lehre gesteckt. Dabei sind teilweise bemerkenswert gute Dinge herausgekommen, vieles ist aber dennoch unbefriedigend.

Wir wollen Zwischenbilanz ziehen, uns auskotzen, loben, kritisieren und diskutieren, was gut ist, woran es wirklich mangelt, was wirklich eine Verbesserung wäre.

Wofür das alles?

  • Nein, das Semester ist noch nicht vorbei, allein schon, weil die Klausurenphase auch dazu gehört.
  • Auch wenn man optimistisch ist, dass es im nächsten Semester wieder Präsenz geben kann (und das sind wir!), wird voraussichtlich ein Teil online bleiben.
  • Hybrid-Lehre ist für alle Beteiligten eine (hoffentlich erfreuliche) organisatorische und didaktische Herausforderung. Auch wenn dafür bereits für dieses Semester Konzepte vorlagen, sollten die Erfahrung mit der Online-Lehre (und auch der Präsenzlehre vergangener Semester) als Grundlage dafür ausgewertet werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil derzeit die Sitzungen anlaufen, auf denen die Lehre für das nächste Semester geplant wird und die Fachschaft dabei auch mitreden kann und wird.

Und:
Klar, niemand weiß genau, wie es mit der Krise weitergeht, was wann erlaubt und verboten sein wird. Aber: Erstens liegt das zum Teil auch an den wissenschaftlichen Institutionen (siehe Veranstaltung am Samstag). Zweitens hat sich aber vor allem gezeigt, dass die Fachbereiche diesen Wechsel gut hinbekommen und auch mehr Präsenz ermöglichen können, die in einem ständigen lebendigen Austausch über die Lehre stehen und alle in die aktive Gestaltung mit einbeziehen.


Teaching during Corona Times: Status Quo and Perspectives

Friday, Jan. 15th, 12 p.m.
Online Foyer

After 1.5 semesters of online teaching, a lot of energy has been put into this by teachers as well as students. Some remarkably good things have come out of this, but much is still unsatisfactory.

We want do an interim evaluation, puke, commend, criticize and discuss what is good, what is really lacking and what would really be an improvement.

What is it good for?

  • No, the semester is not over yet, if only because the exam period is also part of it.
  • Even if one is optimistic that there can be presence again next semester (and we are!), relevant parts thereof will probably remain online.
  • Hybrid teaching is a (hopefully pleasant) organizational and didactical challenge for all involved. Even though concepts for this have already been presented for this semester, the experience with online teaching (and also with face-to-face teaching in past semesters) should be evaluated as a basis for this. Not least because the meetings dedicated to planning the next semester start these days and the student council is part of these.

And:
Sure, nobody knows exactly how the crisis will continue, what will be allowed and forbidden and when. But: First, this is partly due to the academic institutions (see our meeting on Saturday). Secondly, however, it turned out that those departments manage these changes especially well and also facilitate more presence, which are in a constant lively exchange about teaching and involve everyone.

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