Weihnachtsfeier

Cartoon
Wie jedes Jahr feiern wir auch bei uns in der Physik wieder ein bisschen Weihnachten! Es gibt Kekse, Waffeln und Glühwein; Musik und gute Laune; und vielleicht schenit ja sogar der Weihnachtsmann mal kurz herein. Kommt vorbei und genießt mit uns den Abend bei einem gemütlichen Glühwein. Oder zwei.

Mo., 21.12., 18 Uhr
Foyer

Jetzt wählen gehen!

Im Gegensatz zu vielen anderen Institutionen, Unternehmen usw. ist die Uni weitgehend selbst verwaltet. Sie entscheidet selbst, wofür sie Geld ausgibt, wer hier arbeitet, welche Fachbereiche ausgebaut werden, wie die Studiengänge aussehen, die Gebäude ausgestattet sind etc.
Diese Entscheidungen werden von den Gremien der Uni getroffen und diese Woche wählt Ihr, wer in diesen Gremien sitzt!
Viele unterschätzen den eigenen Einfluss dabei. Aber: Die Uni ist nicht so groß wie z.B. eine Kommune und viele Entscheidungen werden in den einzelnen Fachbereichen getroffen. Oft hängt viel von einzelnen Stimmen ab (erst recht angesichts der leider oft geringen Wahlbeteiligung).
Es lohnt sich also, die Programme anzusehen und wählen zu gehen, Eure Stimme hat direkten Einfluss auf eure täglichen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Außerdem spielt die Uni gesellschaftlich eine große Rolle: Hier wird Wahrheit produziert, hier werden Problemlösungen erarbeitet und es ist höchst umstritten, in wessen Sinne.

Also: Geht wählen!
Die Urnen stehen überall und ihr habt noch bis Freitag, 11.12. Zeit.

Wer noch Orientierung sucht:

  • Wahlzeitung: Hier findet Ihr alle Gremien erklärt, Musterwahlzettel und die Selbstdarstellungen der kandidierenden Gruppen
  • Wahl-O-Mat für Eilige: 27 Fragen beantworten, eine Wahlempfehlung bekommen. Hinweis: Fahrt auf der Ergebnisseite über die Tabelleneinträge, dann werden die Antworten der einzelnen Hochschulgruppen angezeigt.
  • Interviews mit Vertreter*innen der verschiedenen Hochschulgruppen findet ihr bei der Kölner Studierendenzeitung

Und: Fragt die Leute, die Wahlkampf machen!

FS-Seminar: Zivilklausel

„Unsere Waffen seien Waffen des Geistes, nicht Panzer und Geschosse“ (Albert Einstein)

In der im Juni neu gefassten Grundordnung der Universität zu Köln heißt es:
„[Die Universität] will ein Ort lebenslangen Lernens sein. Im Bewusstsein ihrer Geschichte verwirklicht die Universität zu Köln die Freiheit der
Wissenschaft und ist sich dabei ihrer geschichtlichen Verantwortung bewusst. Zur Realisierung dieses Auftrags setzt sie sich für eine Kultur
der Verständigung und Kooperation ein. (…) Die Universität zu Köln entwickelt ihren Beitrag zu einer nachhaltigen, friedlichen und
demokratischen Welt dadurch, dass sie ihren (…) Aufgaben unabhängig von außerwissenschaftlichen Vorgaben nachkommt.“

Was heißt das für die Physik? Worin kann / soll unser „Beitrag zu einer nachhaltigen, friedlichen und
demokratischen Welt“ bestehen?

Montag, 7.12., 18 Uhr, Seminarraum der Kernphysik